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Feinstoffliche Übungen

Für die feinstofflichen Übungen brauchst du vor allem innere und äußere Ruhe. Außerdem Stift, Papier und kleine Steinchen. Es ist ein Weg, den es zu gehen gilt. Es geht nicht darum, so schnell wie möglich alles zu können. Wenn du dich feinstofflich übst, gilt dasselbe wie beim Meditieren: Es geht vor allem darum, dass du in eine höhere Schwingung mit deinem eigenen höheren Selbst kommst. Dass du dich mehr auf das tiefere Wesen göttlicher Schönheit einstimmst, das du bist. Sei immer dankbar für alles, was dir dabei begegnet und was du erlebst. Öffne dich für den großen Geist und sei dir bewusst, dass du in dieser großen Präsenz lebst und dich bewegst. Die Übungen sind kleine Teilchen und Schritte auf dem großen Weg der Selbstverwirklichung. Es geht nicht darum, etwas zu können oder zu erleben. Du kannst damit spielen, Spaß daran haben, herausgefordert werden. Die feinstoffliche Welt liebt Humor. Sie spielt gerne. Manchmal neckt sie dich ein wenig. Erkenne es und lache mit.

Ahnen einfühlen

Als feinstoffliche Übung kannst du das Einfühlen deiner Vorfahren praktizieren. Diese rituelle Aufstellung ist unter der Überschrift ‚Allein ein Ahnenritual durchführen‘ unter ‚Ahnen Aufstellungen‘ beschrieben.

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