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Wer bin ich?

Mein Name ist Edith Bertrand. Ich wohne in Doesburg, die Niederlande, und bin zufällig in die feinstoffliche Welt hineingerutscht. 😉

Über mich

In den Niederlanden gibt es ein Sprichwort: „Durch Schaden und Schande weise geworden”. Das Ziel der Weisheit habe ich noch nicht erreicht, aber den ersten Teil des Sprichworts erfülle ich bereits voll und ganz. Wie mir ein spiritueller Führer einmal sagte: “You've done it the hard way.” (Du hast es auf die harte Weise geschafft.) Das macht aber nichts. Letztendlich führen im Leben alle Wege zu innerem Wachstum. Es kann nur etwas dauern, bei manchen etwas länger als bei anderen. Und natürlich spreche ich hier von vielen Leben. Ich habe jedenfalls schon ein Stück Weisheit gelernt. Das merke ich daran, dass mein Leben im Laufe der Jahre viel einfacher geworden ist. Ein Gefühl der Leichtigkeit, so haben es mir meine Führer gelehrt, gehört zum Leben dazu. Denn das Leben ist leicht, lehren sie mich. Wenn es also nicht leicht ist, dann ist das ein guter Moment, um sich zu fragen: „Was mache ich gerade? Was mache ich nicht richtig?“ Mein Leben war schlichtweg unerträglich. Dann versteht man, dass es einiges gebraucht hat, um zu einem Gefühl der Leichtigkeit zu gelangen.

Vor kurzem habe ich einen neuen Lebensabschnitt begonnen, seit ich alleine lebe. Naturwesen spielen in dieser Phase eine wichtige Rolle. Sie sind erst spät in mein Leben getreten.

Mein Weg

Ich wusste zwar, dass alles lebt. Ich erinnere mich noch gut an meine Verwunderung, als ich Anfang 20 war und der Philosophielehrer erzählte, dass es lebende und tote Materie gibt. Ich dachte: „Was für ein Unsinn, tote Materie. Das kann doch gar nicht sein. Alles lebt.“ Aber dieses Bewusstsein habe ich im Laufe der Jahre verloren. Ich begann so zu denken, wie andere Menschen dachten. Jetzt kehrt mein eigenes Denken zurück. Ich bin sehr glücklich darüber.

Ich habe zum Beispiel gelernt, meinem Auto zu sagen, wohin ich fahre. Das gefällt ihm. Von Ferry und Margrete habe ich auch gelernt, Naturwesen etwas Honig, Tabak, Rotwein oder Schokolade zu geben. Sie scheinen übrigens alle Arten von Süßigkeiten zu lieben. Langsam bekomme ich ein besseres Gespür dafür. Als ich plötzlich einen neuen Staubsauger kaufen musste, weil der alte kaputt gegangen war, spürte ich, dass der neue lieber nicht in den niedrigen Schrank gestellt werden sollte, wo der alte immer stand. Deshalb steht der neue Staubsauger jetzt unter dem Gästebett. 

Kleiner Hintergrund

Spiritualität hat mich schon immer fasziniert. Irgendwann habe ich durch innere Trance-Reisen viel gelernt. Diese begannen, weil meine Begleiterin An mir empfahl, die Zeichnungen, die ich anfertigte, hinein zu gehen. Ich nannte das 'meine Ausbildung'. Das dauerte mehrere Jahre, meist täglich. In meinem Privatleben wurde ich jahrelang von einem Deep-Trance-Medium begleitet. Später kam ein weiterer Begleiter hinzu, mit dem ich wieder Trance-Reisen unternahm, diesmal zunächst vor allem im Unterbewusstsein, später in höheren Regionen. 

Was meine gesellschaftliche Ausbildung betrifft, so habe ich das Gymnasium B besucht und ein Universitätsstudium abgeschlossen. Ich arbeite in der Altenpflege.

Mittlerweile bin ich 60 oder sogar schon älter. Die Erde befindet sich auf einem schwierigen, aber sehr fruchtbaren Weg zu einer neuen Realität. In diesem Prozess erhalten wir viel spirituelle Hilfe. Auch deine Vorfahren möchten Unterstützung bieten. Dann kann eine rituelle Aufstellung mit ihnen sinnvoll sein.

Fall: Nicht zu Nahe kommen

Heute bin ich an einem Ort in der Natur vorbeigekommen, der eine starke energetische Wirkung hat und auch negative Energien transformieren kann. Ich schenke diesem Ort manchmal Aufmerksamkeit, weil ich weiß, dass er Gutes bewirkt. Auch heute kam ich wieder an diesen Ort, ging auf ihn zu, um ihn mit meiner Aufmerksamkeit zu 'ehren', und hörte: „Komm nicht zu nahe.” Das ist natürlich in Ordnung, aber warum wird mir das gesagt? Ich selbst sehe kein Problem darin, mich diesem Ort zu nähern. Und durch was oder wen wird dies gesagt?

Wenig später zeigte sich das Wesen, das mir das gesagt hatte. Mein Blick richtete sich darauf und plötzlich sah ich es. Ich habe ein Foto davon gemacht. Ein sehr subtiles, feines Wesen.

Was ist los? Dieser Ort hat sehr starke Energien und es gibt astralische Wesen, denen das schaden kann, wenn sie zu nahe kommen. Dieses Wesen ist da, um 'alle' vor der starken energetischen Wirkung zu schützen, indem es sie auf Distanz hält. Lieb, nicht wahr? Kannst du es sehen?

Lange Zeit habe ich astral gearbeitet, wobei ich viele Fotos gemacht habe, astrale Fotos. Dass ich ab und zu wieder die Gelegenheit bekomme, etwas aus der astralen Welt zu fotografieren, diesmal in unserer 3D-Welt, finde ich super schön. Wie gesagt, mein Blick wurde dorthin gelenkt, sonst hätte ich es nicht gesehen. Das kleine Wesen möchte nicht, dass ich den Ort mit anderen Menschen teile, denn dann würden sie es vielleicht ansprechen, und dafür ist es viel zu zart. Ich selbst teile dieses kleine Ereignis gerne. Und dann darüber zu erzählen, aber nicht zu sagen, wo, ist ein guter Kompromiss.

copyright © Edith Bertrand 2026

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