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Meditationsanleitung

A Ticket to Eternity 😉 (Ein Ticket in die Ewigkeit)

Wusstest du, dass du erfolgreich meditieren kannst, ohne deine Schwingung zu erhöhen – wie Christina von Dreien es immer so schön ausdrückt – oder auch nur einen Schritt näher an die Wirklichkeit deiner Seele heranzukommen? Genau das ist das Ziel der Meditationsanleitung, die du auf dieser Website findest. Der Fokus liegt dabei auf der inneren Wahrnehmung. Das habe ich von Seth gelernt, der Wesenheit, die durch das Deep-Trance-Medium Jane Roberts sprach. „Leg dich hin und schau, was du fühlst“, lautete sein Rat. Das ist die wichtigste Meditationsanleitung, die ich je erhalten habe.

Natürlich sind die üblichen Meditationsanleitungen äußerst wertvoll. Klarheit des Geistes, leichteres Loslassen von bedrückenden Emotionen, das Bereinigen deines Bewusstseins – alles wunderbare Effekte. Aber dein Herz für eine größere Liebe und eine größere Realität zu öffnen, kann sich doch als etwas ganz anderes erweisen, auch wenn manche dies ganz von selbst so erleben werden. Das soll also nicht heißen, dass es nicht auch durch die traditionellen Meditationsanleitungen geschieht, aber es läuft nicht immer von selbst so ab. Deshalb ist die Meditationsanleitung dieser Website genau das Richtige für dich, wenn du genau das suchst: dein Herz für eine größere Liebe und eine größere Wirklichkeit zu öffnen. Daher wirst du hier viele Texte finden, die davon handeln, wie wir Dinge aufgrund unserer Überzeugungen oder unserer Sicht auf die Wirklichkeit und das Leben erleben.

Am Ende finden sich Texte aus Trance-Situationen. Manchmal sprechen diese für sich selbst, manchmal gebe ich eine kurze Einleitung dazu. Eine solche Trance-Erfahrung hat einen sehr persönlichen Charakter. Andererseits kann sie dem Leser auch einen Einblick in das System von Realitäten hinter den uns bekannten Realitäten geben. Um diese persönlichen Texte zu kennzeichnen, beginnt der Titel mit einem T. Eine Trance-Erfahrung habe ich herausgegriffen und sie steht unten: 'Vogel meiner Seele.'

Viel Spaß beim Lesen.

T Vogel meiner Seele

Der Vogel sucht mit seinem Schnabel. Es liegt sozusagen alles Mögliche auf dem Boden, und dazwischen sucht er mit seinem Schnabel. Dann schaut er mich an und sagt: Das hat keinen Sinn. Und genau das tust du. Ích suche nicht nach allem Möglichen. Dú suchst nach allem Möglichen. Wie könnte der Vogel jemals abheben, wenn er auf dem Boden nach allem Möglichen suchen würde, alles Mögliche erwarten würde, auf alles Mögliche hoffen würde?

Ich sehe, wie der Vogel jetzt etwas frisst. Der Vogel sagt: Alles, was ich fresse, verschwindet in meinem System und wird von mir verarbeitet. Er sagt: Und das macht mich nicht schwerer, sondern leichter. Alles, was du isst, muss dich leichter machen und nicht schwerer. Alles musst du verdauen und verarbeiten.

Nun läuft der Vogel. Er kann auch fliegen. Aber, sagt er, ich muss nicht immer fliegen. Ich kann auch einfach laufen, denn ich habe es nicht eilig und warte auf nichts. Und auch das musst du lernen, mir nachzumachen: auf dem Boden bleiben, ohne dort nach etwas zu suchen. Du musst nicht immer abheben.

Er sagt: Ich muss mir nicht beweisen, dass ich ein Vogel bin. Ich weiß, dass ich ein Vogel bin, weil ich mich innerlich so leicht fühle. Nein, sagt er, ich bin kein neuer Vogel. Ich bin ein alter Vogel. Er sagt: Alte Vögel fliegen nicht mehr so viel.

Er sagt: Lerne von mir, was Ruhe ist. (Singend:) Lerne von mir, was Ruhe ist. So wie mich nichts mehr berühren kann, so kann auch dich nichts berühren. Und in dem Zustand, in dem ich mich befinde, befindest du dich auch. Er sagt: Ich fliege durch deinen Raum, denn ich bin der Vogel deiner Seele. Ich bin der Vogel deiner Seele.

10-6-2002

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