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Allein ein Ahnenritual durchführen
Im Folgenden wird eine Methode beschrieben, wie du eine starke Verbindung zu deinen Vorfahren herstellen kannst, von der du sicherlich profitieren wirst. Ausgangspunkt ist dabei die Aufstellung, wie du sie auf den vorherigen Webseiten nachlesen konntest. Das Repräsentieren wird weggelassen, sodass du die Aufstellung alleine durchführen kannst. Die rituelle Aufstellung wird ausführlich erklärt.
Das Wichtigste im Zusammenhang mit Vorfahren ist, dass du dich mit ihnen verbindest. Von ihrer Seite kommt Hilfe. Eine Verbindung sorgt dafür, dass sie dich besser erreichen können. Diese Verbindung kannst du ganz einfach herstellen. Du verbindest dich bereits, indem du an sie denkst und sie um Hilfe bittest. Eine etwas tiefere Verbindung entsteht jedoch, wenn du beispielsweise die Aufstellung nutzt, die du auf dieser Webseite findest. Damit ‚bringst du mehr in Bewegung‘. Da die Aufstellung einen rituellen Charakter hat, bezeichne ich sie auch regelmäßig als Ritual.
Ausgangspunkt: vier Ahnenlinien
In der Beschreibung wird wiederum von vier Ahnenlinien ausgegangen. Das kannst du nach Belieben anpassen, sobald du verstehst, was eine Ahnenlinie ist. Eine kurze Erklärung, was eine Ahnenlinie ist: Eine Ahnenlinie verläuft von einer Generation von Vorfahren zu einer Generation davor, und diese Linie kannst du über so viele Generationen fortsetzen, wie du möchtest.
Wenn wir von einer einzigen Ahnenlinie ausgehen, sprechen wir in der ersten Generation von deinen beiden Eltern. In der zweiten Generation von deinen vier Großeltern. In der dritten Generation von deinen acht Urgroßeltern. In der vierten Generation von deinen 16 Ururgroßeltern und so weiter. Zu einer Ahnenlinie gelangst du, indem du von dir selbst aus eine Ahnenlinie ziehst.
Gehen wir von zwei Ahnenlinien aus, sprechen wir in der ersten Generation von deiner Mutter oder deinem Vater. Diese Generation besteht also aus einer Person. Die zweite Generation besteht aus den Eltern dieses einen Elternteils, also aus zwei Personen. Die dritte Generation besteht aus den Eltern der Eltern dieses einen Elternteils, also aus vier Personen. Jede nachfolgende Generation besteht aus der doppelten Anzahl an Vorfahren. Damit hast du bereits eine der beiden Ahnenlinien. Für die zweite Ahnenlinie gilt dasselbe, nur beginnt diese mit deinem anderen Elternteil. Zu zwei Ahnenlinien gelangst du, indem du von beiden Elternteilen jeweils eine Ahnenlinie ableitest.
Man kann bei den Ahnenlinien auch von den vier Großeltern ausgehen. Dann erhält man vier Ahnenlinien, mit denen ich gerne arbeite.
Eine Ahnenlinie umfasst: deine Mutter als erste Generation, das ist eine Person. Die Mutter deiner Mutter als zweite Generation, das ist ebenfalls eine Person. Ihre beiden Eltern als dritte Generation, das sind zwei Personen. Die Eltern dieser Eltern als vierte Generation, das sind also vier Personen. Die fünfte Generation umfasst dann acht Personen und so weiter.
Die zweite Ahnenlinie sieht dann wie folgt aus: Erste Generation: deine Mutter. Zweite Generation: der Vater deiner Mutter. Dritte Generation: die Eltern deines Großvaters mütterlicherseits. Und so weiter.
Die dritte Ahnenlinie umfasst dann: deinen Vater als erste Generation. Die Mutter deines Vaters als zweite Generation. Die Eltern deiner Großmutter väterlicherseits als dritte Generation. Und so weiter.
Die vierte Ahnenlinie umfasst dann: deinen Vater als erste Generation. Den Vater deines Vaters als zweite Generation. Die Eltern deines Großvaters väterlicherseits als dritte Generation. Und so weiter.
Die Nummerierung ist natürlich willkürlich. Zu vier Ahnenlinien gelangst du, indem du von allen vier Großeltern jeweils eine Ahnenlinie ableitest.
Mehrere Vorfahren an einer Stelle in der Aufstellung
Wenn wir von vier Ahnenlinien ausgehen, werden die Eltern ab der dritten Generation nicht mehr in Vater und Mutter unterteilt, sondern wir platzieren sie in der Aufstellung an einer Stelle. Somit sind alle Vorfahren einer Generation in einer Ahnenlinie nach den Großeltern an einer Stelle in der Aufstellung vertreten, wenn man von vier Ahnenlinien ausgeht. Das macht es für uns Menschen übersichtlich und überschaubar.
Wenn du im Voraus festgelegt hast, für welchen Vorfahren ein Stein steht, legst du eine Notiz zu diesem Stein, damit du dich dabei nicht irren kannst. Aus dem gleichen Grund ist es auch am besten, die Generationen zu nummerieren.
Wie bereits erwähnt, kann bei der Arbeit mit vier Ahnenlinien ein Stein in der Aufstellung ab der dritten Generation für mehrere Vorfahren stehen. Der dritte Stein steht für zwei Vorfahren, der vierte Stein für vier, der fünfte Stein für acht, der sechste Stein für 16, der siebte Stein für 32, der achte Stein für 64, der neunte Stein für 128 und der zehnte Stein für 256 Vorfahren. Du kannst selbst ausrechnen, wie viele Vorfahren der Stein der 30. Generation bei vier Ahnenlinien repräsentiert.
Wenn du eine Aufstellung durchführst und ein Stein für eine Generation von Vorfahren steht, weißt du daher meist nicht, für welchen Vorfahren dieser Stein genau steht. Wenn du den Stein in die Hand nimmst und dich darauf einstellst, steht er manchmal für einen einzelnen Vorfahren, manchmal wird auch ein umfassenderes Gefühl vermittelt, das in einer ganzen Generation von Vorfahren gelebt wurde. Wenn ich repräsentiere (was bei dieser Aufstellung, die du alleine durchführst, nicht der Fall ist), tritt pro Stein immer nur ein Vorfahr in den Vordergrund. Wenn du also in der Aufstellung mit Repräsentation einen Stein in die Hand nimmst, erscheint darin immer nur ein Vorfahr, den ich anschließend repräsentiere. Wenn du dies alleine machst und dich lediglich einfühlst, kann die Information, die du erlebst oder die durchkommt, einen breiteren Teil der Vorfahren dieser Generation betreffen.
Form der Aufstellung: jeweils eine Ahnenlinie
Wenn du die Aufstellung für die Vorfahren allein durchführst, legst du nicht alle vier Ahnenlinien gleichzeitig an, sondern immer nur eine Ahnenlinie. Diese schließt du vollständig ab, nimmst die Steine, die diese Linie vertreten haben, wieder weg und legst anschließend eine neue Ahnenlinie an. Achte dabei darauf, dass du deinen Vater und deine Mutter, die in zwei Ahnenlinien vorkommen, jeweils nur einmal einfühlst. Bei der ersten Ahnenlinie nimmst du also alle Generationen wahr, die du ausgelegt hast. Bei der zweiten Ahnenlinie desselben Elternteils beginnst du das Einfühlen mit dem Großelternteil, der in der vorherigen Linie nicht wahrgenommen wurde, und überspringst den ersten Stein, der für denselben Elternteil steht wie der erste Stein in der vorherigen Linie.
Wie viele Generationen beziehst du mit ein?
Ich würde auf jeden Fall zehn Generationen einbeziehen, aber wenn du allein bist, kannst du auch mehr Generationen einbeziehen. Es ist auch sehr sinnvoll, dreißig Generationen in eine Aufstellung einzubeziehen. Denk nicht, dass es keinen Sinn hat, so weit in der Zeit zurückzugehen. Weiter zurück in der Zeit gab es ganz andere Lebenswelten, die du in dich aufnimmst. Das ist wertvoll. Wenn du dir diese Mühe machen willst, kannst du dafür viel zurückbekommen. Das geschieht unmerklich, es hängt kein Name mit Absender daran. Aber auch das Einfühlen in zehn Generationen ist fantastisch.
Auf der Website von Ferry und Margrete, natuurlijkewezens.nl, finden sich hierzu Informationen von dem hohen Lichtwesen namens Odilia. Odilia ist ein Wesen, das nie inkarniert war und mit dem beide aus einem bestimmten Grund in Kontakt stehen. Odilia sagt dazu, dass bis etwa zur zwanzigsten Generation einzelne Vorfahren erscheinen können, aber dass für den Kontakt mit den Generationen, die noch weiter in der Vergangenheit liegen, nur noch eine Gruppenenergie der Vorfahren zugänglich ist. Link: https://natuurlijkewezens.nl/voor-ouders-2/
Diese Aufstellung in Doesburg durchführen
Wenn du diese Aufstellung ohne repräsentieren gemeinsam mit mir in Doesburg durchführst, gehen wir von zehn Generationen aus. In einer Sitzung von etwa 2,5 bis 3 Stunden wird es gelingen, zwei Ahnenlinien von jeweils zehn Generationen einzufühlen. Das sind insgesamt 19 Steine, die es einzufühlen gilt. Wenn wir beide einfühlen, dauert das nämlich länger. Es beginnt damit, dass du dich in einem unbekannten Raum, nämlich meinem Haus, einrichtest. Und jeder Stein wird zweimal eingefühlt, zuerst von dir und danach von mir.
Du fängst an, nimmst einen Stein in die Hand und schaust, was du fühlst. Wenn du etwas wahrnimmst oder dir etwas in den Sinn kommt, machst du dir eine Notiz dazu. Du gibst mir den Stein, wenn du mit dem Einfühlen fertig bist, dann mache ich dasselbe. Du kannst schon mit dem nächsten Stein weitermachen, während ich noch mit dem vorherigen beschäftigt bin. Aber du wartest immer, bis du mir den Stein übergeben kannst. Du legst den Stein nicht zurück in die Reihe. Auch ich notiere, was ich wahrnehme oder was mir in den Sinn kommt.
Unsere Notizen gehen wir nach Abschluss der beiden Ahnenlinien gemeinsam durch; sie sind für dich bestimmt.
Dafür zahlst du 60,00 € pro Sitzung. Wenn du jünger als 25 Jahre bist, verlange ich die Hälfte des Betrags. Ich spreche nur Niederländisch und habe nichts dagegen, wenn du einen Dolmetscher hinzuziehst.
Vollständige Beschreibung aller Schritte
Auf den beiden folgenden Webseiten gebe ich einen vollständigen Überblick über alle Schritte der rituellen Aufstellung, die du selbst durchführen kannst. Zunächst eher beschreibend, danach schrittweise. Das kann sinnvoll sein, da es für viele Menschen wirklich gewöhnungsbedürftig ist, etwas auf eine so rituelle Weise zu tun. Die zweimalige Darstellung auf jeweils etwas andere Weise kann dir helfen, dir ein Bild von der rituellen Aufstellung zu machen.
Zwei persönliche Erfahrungen
Auf zwei Webseiten findet sich am Ende ein Fall mit einer persönlichen Erfahrung mit dieser rituellen Ahnen Aufstellung.
Am Ende der Webseite ‚Warum Vorfahren?‘ unter 'Ahnen Aufstellungen'. Link: internal://ff94e29f-2bac-4f2e-aa34-c68e2b4e6d21
Am Ende der Webseite ‚Was wirst du erleben?‘ unter 'Ahnen Aufstellungen'. Link: internal://6fb0ba3d-6869-4846-9a80-d046eb499973

